Table Of ContentProjektgruppe
„Gesellschaft nach dem Geld“
Postmonetär
denken
Eröffnung eines Dialogs
Postmonetär denken
Projektgruppe
Die Gesellschaft nach dem Geld
(Hrsg.)
Postmonetär denken
Eröffnung eines Dialogs
Hrsg.
Projektgruppe Die Gesellschaft nach dem Geld
Universität Bonn
Bonn, Deutschland
ISBN 978-3-658-21705-1 ISBN 978-3-658-21706-8 (eBook)
https://doi.org/10.1007/978-3-658-21706-8
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Inhalt
1 Ein Vorwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1
Projekt „Gesellschaft nach dem Geld“
2 Eine Gesellschaft nach dem Geld ?
Geschichtlicher Ort, Ausprägungen und Perspektiven
gegenwärtiger Ansätze postmonetären Wirtschaftens . . . . . . . . 9
Lars Heitmann
I Konzepte des Geldes
3 Die allgemeine Ware und ihre Mysterien .
Zur Bedeutung des Geldes in der Kritik
der politischen Ökonomie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83
Ernst Lohoff
4 Monetäre Mechanismen . Entstehung, Dynamik und Krise . . . . . . 117
Tobias Aufderheide-Kohl
5 Trialog: Geld als Medium oder als (ausgesonderte) Ware ? . . . . . . . 149
Ernst Lohoff, Hanno Pahl & Jens Schröter
6 Über die Möglichkeit einer Gesellschaft nach dem Geld
aus Sicht der evolutionären politischen Ökonomie,
ihre Subjekte und die Rolle globaler Informationstechnologie . . . . 185
Ernest Aigner & Manuel Scholz-Wäckerle
V
VI Autor*innenverzeichnis
II Imaginationen postmonetärer Ökonomie
7 Das Geld als Alien . Postmonetäres in der utopischen Literatur
und Science-Fiction . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 213
Annette Schlemm
III Vermittlung nach dem Geld
8 Kritisches zur Geldkritik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 237
Christian Siefkes
9 Kategoriale Grundlagen einer postmonetären Gesellschaft . . . . . . 265
Stefan Meretz
10 Der postkapitalistische Feminismuskeks .
Das Hauptgericht: Eine commonsschaffende Peer-Produktion
als mögliche Zukunft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 295
Friederike Habermann
11 Trialog: Implizite und explizite Menschenbilder . . . . . . . . . . . . 311
Friederike Habermann, Stefan Meretz &
Christian Siefkes
IV Medialität nach dem Geld
12 Nähern wir uns einer Gesellschaft ohne Geld ? . . . . . . . . . . . . 335
Peter Fleissner
13 Geld . Für eine non-monetäre Ökonomie . . . . . . . . . . . . . . . 361
Stefan Heidenreich
14 Das Geld und die digitalen Medien . . . . . . . . . . . . . . . . . . 377
Jasmin Kathöfer & Jens Schröter
Autor*innenverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 401
1
Ein Vorwort
Projekt „Gesellschaft nach dem Geld“
Alles dreht sich ums Geld. Keine irgendwie geartete individuelle oder kollekti-
ve Praxis, keine technologische oder wissenschaftliche Entwicklung scheint ohne
Geld denkbar zu sein. Zwar wird Geld seit langer Zeit auch kritisiert, doch der Ge-
danke an eine ‚Gesellschaft nach dem Geld‘ löst Widerstand und Befremden aus.
Dabei zeigen historische und anthropologische Studien (z. B. Le Goff 2011; Grae-
ber 2012), dass Geld keineswegs immer die Rolle hatte, die es heute hat – und folg-
lich auch wieder in andere Positionen treten kann. In dem 2015 beantragten und
zum 1. Januar 2016 bewilligten Projekt „Die Gesellschaft nach dem Geld“ im Rah-
men der VW-Förderlinie „Originalitätsverdacht/Konstellationen“ sollten erstens
heterogene Wissensbereiche in einen Dialog treten und ihre Theorien und Kriti-
ken des Geldes wechselseitig beleuchten. Dabei wurde zweitens ergebnisoffen über
die Möglichkeit postmonetärer Organisations- und Produktionsformen nach-
gedacht (vgl. auch Nelson & Timmermann 2011). Doch warum erschien uns das
überhaupt als relevant ?
In der Gegenwart überlagern sich zwei Selbstbeschreibungen: Einerseits ist
nach wie vor die Rede von ‚digitaler Revolution‘, ‚Mediengesellschaft‘, ‚Netzwer-
ken‘, ‚Industrie 4.0‘. Andererseits wird die Gegenwart als ausgesprochen krisenhaft
beschrieben: ‚Finanzkrise‘, ‚Wirtschaftskrise‘, ‚planetare Grenzen‘. Es gibt also ei-
nerseits die Beschreibung eines technisch-medialen Umbruchs und andererseits
jene von tiefgreifenden gesellschaftlichen Störungen. Dem Projekt liegt die Ver-
mutung zugrunde, dass es einen Zusammenhang gibt, der sich als die Kollision der
digitalen Medien bzw. digitalen Technologien mit dem Medium Geld beschreiben
lässt (und der zu anderen, älteren Konflikten wie etwa dem zwischen Geldver-
mehrung und Bedürfnissen hinzutritt). In zwei Hinsichten wird dies deutlich.
Erstens scheinen die digitalen Medienprodukte kaum in der Warenform dar-
stellbar zu sein. Digitale Güter sind im Prinzip beliebig reproduzierbar und somit
nicht knapp. Eine auf Geld basierende Wissens- oder Informationsgesellschaft ist
© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, ein Teil von Springer Nature 2019 1
P. Die Gesellschaft nach dem Geld (Hrsg.), Postmonetär denken,
https://doi.org/10.1007/978-3-658-21706-8_1
2 Projekt „Gesellschaft nach dem Geld“
ein Widerspruch in sich. Zweitens wird immer dringlicher die Frage diskutiert,
ob die universell programmierbaren und daher vielseitig einsetzbaren digitalen
Technologien nicht in allen Sektoren so viel Arbeit überflüssig machen, dass die
gesellschaftliche Reproduktion über Lohnarbeit, d. h. Arbeitskraft im Tausch ge-
gen Geld, problematisch wird (diese Probleme diskutiert der Beitrag von Peter
Fleissner1). Aufgrund dieser offensichtlichen Probleme der Geldvermittlung ent-
standen und entstehen immer wieder imaginäre Selbstbeschreibungen der Gesell-
schaft, insbesondere in der Science-Fiction-Literatur, die eine postmonetäre Zu-
kunft skizzieren (siehe dazu den Beitrag von Annette Schlemm).
Nach der Krise 2008 breitete sich ein unbestimmtes Unbehagen über ‚das Fi-
nanzsystem‘ aus. Die Selbstverständlichkeit der monetären Organisation erscheint
als zunehmend brüchig – sofern die Krise nicht verschwörungstheoretisch auf
‚gierige Spekulanten‘ zurückgeführt wird. Allerdings wurde in vielerlei Hinsicht
einfach so weitergemacht wie zuvor, ohne dass eine breite und vor allem grund-
legende Diskussion überhaupt begann (Mirowski 2014). Daher ist es notwendig,
ergebnisoffen über Organisations- und Produktionsformen zu diskutieren, die
das Geld nicht mehr als (zentrales) Medium verwenden (zur Frage, ob und wie
Geld als Medium bestimmt werden kann, siehe den Trialog zwischen Lohoff, Pahl
und Schröter; zur techno-institutionellen Evolution des Geldes, die zu einer er-
neuten Veränderung durch digitale Technologien führt, siehe Aigner & Scholz-
Wäckerle). Doch warum scheint Geld so unverzichtbar ?
Geht man von der kritischen Analyse von Ernst Lohoff in diesem Band aus,
dann scheint Geld v. a. deshalb unverzichtbar zu sein, weil die Form der getrenn-
ten Privatproduktion als natürlich erscheint. Das heißt, trotz der offensichtlichen
Gesellschaftlichkeit der Menschen überhaupt und der konkreten Gesellschaftlich-
keit aller Produktion auch heute (man braucht Rohstoffe von anderen etc.) pro-
duzieren einzelne Personen bzw. Unternehmen für sich und vermitteln sich dann,
ex post, an Märkten über Tausch. Wie Tobias Aufderheide-Kohl in diesem Band
zeigt, wird eine solche Ermöglichung des Tauschs von der herrschenden ‚neoklas-
sischen‘ Wirtschaftswissenschaft (vgl. Colander et al. 2004; vgl. auch Dobusch &
Kapeller 2012) gegen jede historische und anthropologische Evidenz als Grund
der Entstehung des Geldes behauptet.2 Eine solche These besagt, Menschen hät-
ten schon immer getrennt privat produziert und getauscht – und Geld sei nur als
praktisches Hilfsmittel erfunden worden. Sicherlich setzt die heutige hochdiffe-
renzierte Marktwirtschaft Geld voraus und könnte wohl ohne es nicht funktionie-
ren – aber haben Menschen wirklich immer getrennt privat produziert (Stichwort:
1 Siehe auch den Literaturbericht in Schröter (2017).
2 Und ebenso wird sie schlicht wahrheitswidrig und mithin ideologisch Kinderköpfen in ent-
sprechenden Kinderbüchern eingehämmert (vgl. Neiser & Butschkow 2000).
Ein Vorwort 3
Zünfte), und muss das immer so bleiben, gerade in einer Zeit, in der unausgesetzt
die allseitige Vernetzung beschworen wird ? Prinzipiell kann man sich drei Optio-
nen vorstellen, wie man Geld überwinden kann:
a) Man findet Wege, wie der Tausch auch ohne Geld (und seine unerfreuli-
chen Nebeneffekte) effektiv funktioniert, z. B., indem die relevanten Informatio-
nen anderweitig übermittelt werden oder die Koordination (partiell) an die selbst
smart gewordenen Dinge und/oder an künstliche Intelligenzen delegiert wird.
Das scheint der Kern des von Stefan Heidenreich vorgeschlagenen Konzepts einer
postmonetären Ökonomie auf der Basis von algorithmischem Matching zu sein
(siehe den Text von Stefan Heidenreich).
b) Man ersetzt die Ex-post- durch eine Ex-ante-Vermittlung, d. h., es produ-
zieren nicht alle getrennt voneinander für den Markt,3 sondern die Mitglieder ei-
ner Gesellschaft sprechen sich vorher ab, was sie brauchen und wollen, um dar-
aufhin Entsprechendes zu produzieren und zu verteilen. Damit eröffnet sich das
ganze Feld einer planvollen Ökonomie, die aber keineswegs zentral geplant sein
muss – ein Modell, das sowohl theoretisch als auch historisch ohnehin kaum noch
vertretbar erscheint (zu neuen Ansätzen zentraler Planung siehe aber den Beitrag
von Peter Fleissner). Es gibt heute diverse Konzepte partizipativer Ökonomie, de-
zentraler und verteilter Planung (siehe zur theoretischen Kritik v. a., aber nicht
nur, der zentralen Planung durch Hayek den Beitrag von Jasmin Kathöfer & Jens
Schröter in diesem Band, die kritisch diskutieren, ob die Argumente Hayeks unter
gegenwärtigen Medienbedingungen wirklich noch greifen).
Ein zentraler Ansatz ist das Feld des Commonings und der Commons, das v. a.
seit dem ‚Nobelpreis‘ für Ökonomie 2009 für Elinor Ostrom (1999) wieder intensiv
diskutiert wird. Entscheidend ist hier die Idee, die ungesellschaftliche, da iso lierte
und dann über die Bewegung der Sachen (Waren- und Geldflüsse) ko ordinierte,
Produktion durch eine gesellschaftliche, d. h. letztlich kommunikative, durch zum
Geld alternative Medien koordinierte, Produktion zu ersetzen – und zwar in an-
derer Weise als etwa durch Staatsplanung (nicht umsonst verortet der Untertitel
der deutschen Übersetzung von Ostroms Buch die Commons ‚jenseits von Markt
und Staat‘).4 Eine solche Produktion benötigte logischerweise keine Märkte und
kein Geld mehr, denn in ihr wird nicht getauscht. Man einigt sich darauf, was
produziert werden soll, teilt die Arbeit auf, erstellt die Pro dukte und verteilt sie
3 Natürlich versucht man heute schon, etwa über Marktforschung, vorher in Erfahrung zu
bringen, ob die angedachten Produkte wirklich benötigt werden – interessanterweise ist eine
solche Vorausplanung schon ein Schritt in Richtung einer Ex-ante-Produktionsweise.
4 Diese Diskussionen gibt es schon lange – O’Neill (1996) hat etwa an die Position Otto von
Neuraths erinnert, der schon in den 1920er Jahren argumentierte, dass eine auf die di rekte
Gebrauchswert-Aushandlung gestützte Ökonomie (ohne ein allgemeines Äquivalent als
Vergleichsmaßstab) möglich sein müsste.
4 Projekt „Gesellschaft nach dem Geld“
gemäß den anfänglich getroffenen demokratischen Beschlüssen. Commons und
Commoning werden in den Beiträgen von Stefan Meretz und Friederike Haber-
mann diskutiert und in dem Beitrag von Christian Siefkes kritisch reflektiert. Die
schwierige Frage nach den in diesem kommunikativen Imaginären implizierten
Menschenbildern wird im Trialog zwischen Habermann, Meretz und Siefkes dis-
kutiert.
c) Schließlich gibt es eine dritte Möglichkeit, die gegenwärtig insbesondere in
den phantasmatischen Diskursen zu Technologien des 3-D-Drucks immer wie-
der aufscheint. In diesem Falle ist die Aufhebung der Tauschwirtschaft (also der
kapitalistischen Produktion) ganz anders gedacht. Hier ist es nicht ein digital er-
möglichter Naturaltausch wie in a) oder die Umstellung der paradoxalen, einer-
seits individuellen und andererseits indirekt gesellschaftlich vermittelten Produk-
tionsweise auf eine von vornherein gesellschaftliche Produktionsweise wie in b).
Vielmehr geht es um die Überwindung des Tauschs (und damit des Marktes und
des Geldes) durch eine zwar nach wie vor individuelle, aber nicht mehr bloß par-
tiale, sondern omnipotente Produktion. Was heißt das ? Unter Marktbedingun-
gen muss jede/-r Produzent/-in am Markt tauschen (und erst recht diejenigen, die
nur ihre Arbeitskraft verkaufen können), da man individuell nur einen bestimm-
ten, kleinen Ausschnitt von Gütern herstellen kann (die Arbeitsteilung wird oft
mit dem Tauschprinzip gleichgesetzt, obwohl man sich sehr wohl auch eine de-
mokratisch-kommunikativ vermittelte Aufteilung der Arbeit vorstellen könnte).
Wenn man nun aber eine ‚ideale Fabrikationsmaschine‘ hätte, die vor Ort wirk-
lich alles herstellen könnte, was man will: Auch dann bräuchte man nicht mehr
auf Märkten zu tauschen und mithin kein Geld mehr – so wie in der Science-
Fiction-Fernsehserie Star Trek – The Next Generation, in der es mit dem ‚Repli-
kator‘ eine solche ideale Produktionsmaschine gibt (siehe dazu den Beitrag von
Annette Schlemm in diesem Band). Eine solche Maschine würde quasi von selbst
den Kapitalismus aushebeln, aber ohne eine neue kommunikative Form und In-
frastruktur, also eine gesellschaftliche Ex-ante-Organisation, zu erfordern (aller-
dings würde sie neue Kämpfe z. B. um das Eigentum an den zur Produktion not-
wendigen Daten heraufbeschwören – blieben diese Privatbesitz und verknappt,
wäre auch ein Kapitalismus auf der Basis von 3-D-Druckern denkbar; Ähnliches
gilt für die notwen dige Energie und die erforderlichen Rohstoffe). Gleichsam von
selbst und ohne die Mühen der politischen Aufklärung, Diskussion, des Kampfes
und gar der Neuformierung von Subjektivität kann eine Maschine solcherart die
bestehende Gesellschaftsform überwinden. Dieses technische Imaginäre dürfte der
zentrale Grund für die Popularität der 3-D-Druck-Postkapitalismus-Utopie sein.
So argumentiert etwa Jeremy Rifkin (2014, S. 7 – 26), dass die Ausbreitung des 3-D-
Drucks (und anderer Technologien wie der des ‚Internets der Dinge‘) unweiger-
lich zur Ausbreitung der ‚kollaborativen Commons‘ und mithin zu einem wesent-