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Pilgern und Wallfahren in der Schule PDF

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Preview Pilgern und Wallfahren in der Schule

Cover Page: 5 Titel Page: 5 Copyright Page: 5 Autorenangaben Page: 5 Über das Buch Page: 5 Zitierfähigkeit des eBooks Page: 5 Inhaltsverzeichnis Page: 10 Einleitung Page: 17 1 Pilgern und Wallfahren in der Schule — die Erfahrungsorte Page: 19 1.1 Leoninum in Handrup Page: 19 1.1.1 Santiago de Compostela 2000 Page: 20 1.1.2 Rom 2005 Page: 21 1.1.3 Griechenland 2011 Page: 23 1.2 Missionsgymnasium St. Antonius in Bardel Page: 24 1.2.1 Assisi 2013 Page: 25 2 Pilgern und Wallfahren Page: 27 2.1 Pilgern und Wallfahren - ein etymologischer Zugang Page: 28 2.1.1 Peregrinatio Page: 28 2.1.2 Pilgern Page: 28 2.1.3 Wallfahren Page: 29 2.1.4 Pilgern: ein Definitionsversuch Page: 30 2.1.5 Die Wortverwendungen im Gang dieser Arbeit Page: 32 2.2 Die Wallfahrt zum Jerusalemer Tempel als Ursprung christlicher Wallfahrtspraxis Page: 33 2.2.1 Die Anfänge Page: 33 2.2.2 Entwicklungen des Wallfahrtswesens in hellenistischer Zeit Page: 35 2.2.2.1 Chronik Page: 35 2.2.2.1.1 Pessach unter König Hiskija (2 Chr 30) Page: 36 2.2.2.1.2 Pessach unter König Joschija (2 Chr 35) Page: 39 2.2.2.2 Tobit Page: 42 2.2.2.2.1 Der Wallfahrer ist gesetzestreu (Tob 1, 4–9) Page: 43 2.2.2.2.2 Der Wallfahrer ist wahrer Israelit (Tob 5,14) Page: 44 2.2.2.2.3 Wallfahrt in der Diaspora (Tob 2) Page: 45 2.2.2.3 Die Wallfahrtspsalmen (Ps 120–134) Page: 46 2.2.3 Pilgern zur Zeit Jesu Page: 48 2.2.3.1 Flavius Josephus Page: 49 2.2.3.2 Lukas Page: 50 2.2.3.3 Johannes Page: 51 2.2.4 Wallfahrt in der jungen Kirche Page: 52 2.3 Pilgern in der griechischen Antike als Ursprung christlicher Pilgerpraxis Page: 52 2.3.1 theōria Page: 53 2.3.2 theōros: in Gemeinschaft unterwegs Page: 55 2.3.3 hiketēs: individuell unterwegs Page: 56 2.3.3.1 Die Motive für die Reise Page: 57 2.3.3.2 Ankommen Page: 58 2.3.3.3 Im Heiligtum Page: 59 2.3.3.4 Die Rückkehr Page: 60 2.4 Pilgern und Wallfahren im Laufe der Kirchengeschichte Page: 61 2.4.1 Erste Wegmarke: Die Zerstörung des Tempels Page: 61 2.4.2 Die ersten christlichen Pilger – Egeria Page: 63 2.4.2.1 Warum Egeria? Page: 63 2.4.2.2 Wer war Egeria? Page: 64 2.4.2.3 Egeria – eine „christliche hiketēs“ Page: 65 2.4.3 Ausweitung des Pilgerns im Mittelalter und Wiederbelebung der Wallfahrt Page: 66 2.4.4 Zweite Wegmarke: Das Konzil von Trient Page: 68 2.4.5 Aufschwung der Wallfahrt durch die Gegenreformation Page: 71 2.4.6 Das Pilgerwesen kommt zum Erliegen Page: 71 2.4.7 Wallfahren im Kulturkampf Page: 72 2.4.8 Indikatoren der dritten Wegmarke Page: 73 2.4.8.1 Die Pilgertradition wird im 19. Jahrhundert „ausgegraben“ Page: 73 2.4.8.2 Pilgern im Aufriss des Zweiten Vatikanums - eine dogmatische Annäherung Page: 74 2.4.8.2.1 Pilgernde Kirche: Ekklesiologie Page: 75 2.4.8.2.2 Pilgernder Mensch: Theologische Anthropologie Page: 76 2.4.8.2.3 Pilgernde Maria: Mariologie Page: 76 2.4.8.2.4 Pilgerndes Volk: Volk-Gottes-Theologie Page: 76 2.4.8.2.5 Pilgern: der neue Blickwinkel des Zweiten Vatikanums Page: 77 2.4.8.3 Individualisierung in der Postmoderne: Zunahme des Pilgerns Page: 78 2.5 Pilgerkritik Page: 80 2.5.1 Kritik des Pilgerns Page: 80 2.5.2 Kritik am Pilgern Page: 82 2.6 Zwischenziel Page: 83 3 Schule und Schulpastoral Page: 85 3.1 Begriffsbestimmungen Page: 85 3.2 Schule Page: 87 3.2.1 Geschichte der Schule Page: 88 3.2.2 Warum gibt es Katholische Schulen? Page: 90 3.2.3 Funktion der Schule Page: 91 3.2.4 Funktion katholischer Schule Page: 94 3.2.5 Pädagogik und Schule Page: 95 3.2.5.1 Bildung Page: 96 3.2.5.2 Erziehung Page: 98 3.2.5.3 Erziehung und Schule Page: 100 3.2.5.4 Heimlicher Lehrplan Page: 101 3.2.5.5 Werteerziehung in der Schule Page: 101 3.2.6 Pädagogik und Katholische Schule Page: 103 3.2.6.1 Das Verhältnis von Erziehung und Bildung Page: 103 3.2.6.2 Bildung und Katholische Schule Page: 106 3.2.6.3 Erziehung und Katholische Schule Page: 106 3.2.6.4 Werteerziehung in der Katholischen Schule Page: 107 3.2.7 Unterscheidungsmerkmale Katholischer und Staatlicher Schulen Page: 109 3.3 Staatlicher Erziehungsauftrag in Niedersachsen Page: 110 3.3.1 Das Verhältnis von Staat und Schule Page: 110 3.3.2 Der Erziehungsauftrag im Grundgesetz Page: 112 3.3.2.1 Der Gesetzestext Page: 112 3.3.2.2 Die Erziehungsziele Page: 113 3.3.2.3 Die Adressaten des Gesetzes Page: 113 3.3.3 Der Erziehungsauftrag in der niedersächsischen Landesverfassung Page: 114 3.3.4 Der Erziehungsauftrag im Niedersächsischen Schulgesetz Page: 115 3.3.4.1 Der Gesetzestext Page: 115 3.3.4.2 Die Erziehungsziele Page: 116 3.3.5 Eigenverantwortliche Schule Page: 117 3.3.6 Die Lehrer und Lehrerinnen Page: 117 3.4 Bildungs- und Erziehungsauftrag aus der Perspektive der Katholischen Kirche Page: 119 3.4.1 „Gravissimum educationis“ Page: 119 3.4.2 „Die Katholische Schule“ Page: 122 3.4.3 „Der Katholische Lehrer“ Page: 123 3.4.4 „Die religiöse Dimension der Erziehung in der katholischen Schule“ Page: 125 3.4.5 Weitere weltkirchliche Dokumente Page: 126 3.4.6 Würzburger Synode Page: 127 3.4.6.1 Grundlagen Page: 127 3.4.6.2 Katholische Schulen Page: 128 3.4.7 Texte der deutschen Bischöfe Page: 129 3.4.8 Schulstiftung im Bistum Osnabrück Page: 132 3.5 Schulpastoral als Angebot der Persönlichkeitsbildung in der Schule Page: 134 3.5.1 Versuch einer Definition Page: 134 3.5.2 Kurze Geschichte der Schulpastoral Page: 136 3.5.3 Grundlagen der Schulpastoral Page: 139 3.5.4 Handlungsfelder der Schulpastoral Page: 140 3.5.5 Formen der Schulpastoral Page: 140 3.5.6 Legitimation von Schulpastoral an staatlichen und katholischen Schulen Page: 142 3.5.7 Warum der Staat das Angebot an Schulpastoral annehmen sollte Page: 143 3.6 Zwischenziel Page: 144 4 Pilgern und Wallfahren — die Erfahrungen Page: 147 4.1 Das Design der Befragung Page: 147 4.2 Die Interviewpartner Page: 148 4.3 Die Ergebnisse Page: 150 4.3.1 Pilgern und Wallfahren – Einzel- und Gemeinschaftserfahrungen Page: 150 4.3.1.1 Pilgern und Wallfahren Page: 150 4.3.1.2 Einzelerfahrungen Page: 151 4.3.1.3 Gemeinschaftserfahrungen Page: 152 4.3.1.4 Gemeinschaftserfahrungen im Alltag Page: 153 4.3.1.5 Religiösität heute Page: 153 4.3.2 Persönlichkeitsentwicklung Page: 153 4.3.2.1 Persönlichkeitsentwicklung generell Page: 153 4.3.2.2 Persönlichkeitsentwicklung in der Schule Page: 154 4.3.2.3 Persönlichkeitsentwicklung durch Fahrten Page: 154 4.3.2.4 Verhältnis von schulischer und außerschulischer Persönlichkeitsentwicklung Page: 156 4.3.3 Schule Page: 156 4.3.3.1 Profil der Staatlichen Schule Page: 156 4.3.3.2 Profil der Katholischen Schule Page: 158 4.3.3.3 Verhältnis von Katholischer und Staatlicher Schule Page: 158 4.3.3.4 Verhältnis von staatlichen Stellen zu den Schulen Page: 159 4.3.3.5 Veränderung in der Pädagogik Page: 161 4.3.4 Die Fahrten Page: 162 4.3.4.1 Fahrten allgemein Page: 162 4.3.4.2 Verhältnis zu anderen Fahrten Page: 163 4.3.4.3 Finanzen Page: 164 4.3.4.4 Widerstände Page: 164 4.3.4.5 Charakter der untersuchten Schulfahrten Page: 165 4.3.4.6 Organisation Page: 167 4.3.4.7 Gottesdienst Page: 168 4.3.4.8 Nachwirkung Page: 168 4.3.4.9 Perspektive Page: 169 5 Pilgern und Wallfahren als Option für Schule und Schulpastoral Page: 171 5.1 Pilgern und Wallfahren Page: 171 5.2 Wallfahren an der Katholischen Schule Page: 173 5.3 Pilgern als Angebot der Schulpastoral Page: 173 6 Weitere Erträge und Fragestellungen Page: 175 Literatur Page: 177 Abkürzungsverzeichnis Page: 191 Anhang: Interviewleitfaden Page: 193

Description:

Die Untersuchung beschäftigt sich mit den Schulfahrten an den Katholischen Gymnasien im Bistum Osnabrück und stellt die Frage, ob diese damit ihrem schulischen Auftrag nachkommen. Dabei trägt der Autor zunächst zur Weiterentwicklung der Pilger- und Wallfahrtstheologie bei, indem er die Ursprünge des Pilgerns und des Wallfahrens herleitet, in den Kontext der Kirchengeschichte stellt und sie an den Erfahrungen der untersuchten Schulfahrten reflektiert. Er plädiert hier für eine Differenzierung zwischen Pilgern und Wallfahren, die sich in unterschiedlichen Konzepten der Durchführung niederschlägt. Um die Frage nach der Relevanz für eine Pilger- oder Wallfahrt an einer Schule zu beantworten, zeigt Andreas Gautier zunächst die Motivation von Schulgründungen auf. Hier werden Unterschiede zwischen Katholischer Kirche und Staat als Träger deutlich. Diese umfassen das Bildungs- und Erziehungsverständnis, was wiederum unterschiedliche Antworten auf die Frage liefert, ob Pilgern oder Wallfahren dem schulischen Auftrag gerecht wird. Der empirische Teil, dem eine quantitative Erhebung zugrunde liegt, untermauert diese Herleitung und zeigt weitergehende Implikationen für eine Umsetzung auf.

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