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Ergotherapie individualisiert gestalten: Lösungsorientiertes Arbeiten mit dem K.U.R.-Konzept PDF

262 Pages·2018·13.87 MB·German
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Preview Ergotherapie individualisiert gestalten: Lösungsorientiertes Arbeiten mit dem K.U.R.-Konzept

Bianca Peters Ergotherapie individualisiert gestalten Lösungsorientiertes Arbeiten mit dem K.U.R.-Konzept Ergotherapie individualisiert gestalten Bianca Peters Ergotherapie individualisiert gestalten Lösungsorientiertes Arbeiten mit dem K.U.R.-Konzept Mit 118 Abbildungen 123 Bianca Peters Ergotherapiepraxis Peters Berlin, Germany ISBN 978-3-662-55477-7 978-3-662-55478-4 (eBook) https://doi.org/10.1007/978-3-662-55478-4 Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detail- lierte bibliograf ische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar. Springer © Springer-Verlag GmbH Deutschland 2018 Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht aus- drücklich vom Urheberrechtsgesetz zugelassen ist, bedarf der vorherigen Zustimmung des Verlags. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Bearbeitungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspei- cherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in diesem Werk be- rechtigt auch ohne besondere Kennzeichnung nicht zu der Annahme, dass solche Namen im Sinne der Warenzeichen- und Markenschutz-Gesetzgebung als frei zu betrachten wären und daher von jedermann benutzt werden dürften. Der Verlag, die Autoren und die Herausgeber gehen davon aus, dass die Angaben und Informationen in diesem Werk zum Zeitpunkt der Veröffentlichung vollständig und korrekt sind. Weder der Verlag noch die Autoren oder die Herausgeber übernehmen, ausdrücklich oder implizit, Gewähr für den Inhalt des Werkes, etwaige Fehler oder Äußerungen. Der Verlag bleibt im Hinblick auf geografische Zuordnungen und Ge- bietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutionsadressen neutral. Umschlaggestaltung: deblik Berlin Fotonachweis Umschlag: © Clemens Schüßler/Adobe stock Nr. 63667508 Gedruckt auf säurefreiem und chlorfrei gebleichtem Papier Springer ist Teil von Springer Nature Die eingetragene Gesellschaft ist Springer-Verlag GmbH, DE Die Anschrift der Gesellschaft ist: Heidelberger Platz 3, 14197 Berlin, Germany Dieses Buch ist Heiko Thole und meiner Familie gewidmet, die viel Geduld bei der Entstehung des Buches zeigten und mich in jeder Stunde unterstützten. Vorwort Als Ergotherapeutin besuchte ich in den letzten Jahren viele Fortbildungen. Des Öfteren fiel mir dabei auf, dass die vorgestellten Modelle und Arbeitsweisen sehr ausgeklügelt waren. Mal waren sie genau auf die Hemiparese, mal genau auf das sogenannte ADHS-Kind abgestimmt. Dann gab es noch weitere Fortbildungen für die Begleitung der Eltern des ADHS-Kindes usw. Auch in der Ausbildung zur Ergotherapeutin schien alles so klar. Dort lernten die Schüler »bekannte« Krankheitsbilder und die »passende« Therapie. Zudem spielte die holistische Sichtweise eine bedeutsame Rolle. Aber was war mit den Menschen hinter diesen Krankheitsbildern? Interessanterweise wurden in der Öffentlichkeit Themen aus dem Bereich der alltagsorien- tierten und holistischen Arbeitsweise am Patienten aufgegriffen, um sie auf wissenschaftlicher Ebene zu beleuchten. Häufig blieb das Ergebnis jedoch das Gleiche: Der Klient ist Zentrum der Behandlung, nicht die Krankheit und auch nicht sein Problem. Je mehr der Klient im Mittelpunkt des Geschehens steht, desto höher sind die persönliche Einsatzbereitschaft, die Eigenmotivation und zugleich der Therapieerfolg des Klienten. Hieraus würde sich ableiten lassen: Je kongruenter die Beziehungsebenen des Patienten zum Therapeuten und umgekehrt sind, desto höher scheint die Wahrscheinlichkeit des Behand- lungserfolges zu sein. Die Wahl des eigentlichen Therapiemittels wäre somit eher als zweitran- gig anzusehen. Nach und nach entwickelte ich ein Konzept, das den Ansprüchen des klientenzentrierten und gleichzeitig auch des lösungsfokussierten Behandlungsansatzes entsprach. Um diese Begriff- lichkeiten in den zukünftigen Namen einfließen zu lassen, entschied ich mich für »K.U.R.- Konzept Peters«. Hierbei steht die Abkürzung »K.U.R.« für kommunikations- und ressour- cengestütztes Therapiekonzept. Die Entwicklung vollzog sich über mehrere Jahre. Geprägt von systemischen und lösungsorientierten Denkansätzen begann ich im Jahr 2014, dieses Konzept zu entwickeln. In der nachfolgenden Zeit übertrug ich meine Ideen in die eigene Praxis und sammelte fortlaufend wichtige Erfahrungen mithilfe meiner Patienten. Auf dieser Grundlage begann ich, dieses Buch zu schreiben, um den Patienten in diesem Konzept zum Zentrum seines eigenen Lösungsprozesses zu machen. Der Anreiz, dieses Konzept zu entwickeln, lag somit immer darin, den Top-down- und den Bottom-up-Ansatz miteinander zu verbinden, die Behandlung als Lösungsfindung (nicht als Problemlösung) zu gestalten sowie den Patienten aktiv an seiner Ressourcenentwicklung teilhaben zu lassen. Ein weiteres wichtiges Merkmal stellt die positive nonverbale und verba- le Kommunikation dar, die grundsätzlich als Hauptmerkmal dieses Konzeptes dient. Im Buch werden zu Beginn wichtige Grundlagen wie der Top-down- und der Bottom-up- Ansatz, Kommunikationsmodelle und auch das Thema Lernen beschrieben. Im Weiteren folgen wichtige systemisch orientierte Basisfertigkeiten in Bezug auf die positive verbale Kom- VII Vorwort munikation. Um das K.U.R.-Konzept klar und transparent darzustellen, habe ich ein eigenes Kommunikationsmodell entwickelt. Dies erleichtert den Einstieg in das Thema. Am Ende des Buches findet sich das sogenannte Practional Reasoning. Hierbei geht es um die praktische Anwendbarkeit des Konzeptes innerhalb des Therapiealltages. Um das Practional Reasoning greifbarer zu machen, habe ich es in das Participation-, Self-paced- und Daily-life- Movement eingeteilt. Durch eine Art »Ampelsystem« wird die Vorgehensweise erleichtert. Unabhängig von Krankheitsbild und Patientenklientel findet das K.U.R.-Konzept in jeglicher Hinsicht Anwendung in diesen Bereichen. Das Buch bietet frische Impulse für die Ergotherapie. Zudem eröffnen neue Konzepte die Möglichkeit, das eigene Berufsbild zu professionalisieren. Nach dem Lesen des Buches wird es leichter gelingen, ein komplexes und ganzheitliches Therapieprogramm für den eigenen Patienten zu entwickeln. Zudem gibt das Buch Anreize und Hilfestellungen für die eigene Arbeit, um die Therapie flexibel, lösungsorientiert, ressourcengestützt sowie mittel- bis langfristig effektiv zu gestalten. Im Mittelpunkt steht immer die Lösungsfindung, nicht die Problemlösung. Ergänzend zu diesem eher theoretischen Buch ist ein Arbeitsbuch geplant, das eine Vielzahl an Kopiervorlagen beinhalten wird. Diese dienen dann als Arbeitsmaterialien für Kinder, Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen, grundsätzlich unabhängig vom Krankheitsbild bzw. der Diagnose. Auf diesem Wege danke ich meiner Familie, insbesondere meinem Partner, für die Unterstüt- zung. Im Weiteren gilt mein Dank Katharina Wagner und Esther Dür vom Springer-Verlag, durch deren Hilfe das Buch erst verwirklicht werden konnte. So entstand nach und nach aus einer Idee ein eigenständiges Konzept. Zudem möchte ich Stephanie Kaiser-Dauer danken, welche mich in allen Fragen und Belangen des Lektorats unterstützte und mir mit hilfreichen Tipps zur Seite stand. Und nun wünsche ich viel Freude beim Lesen und Ausprobieren. Ihre Bianca Peters Über die Autorin Bianca Peters ist Ergotherapeutin und Heilpraktikerin und arbeitet seit vielen Jahren im Bereich der Orthopädie, Neurologie und Handrehabilitation. Derzeit ist sie in eigener Praxis in Berlin-Lichtenberg tätig, arbeitet freiberuflich als Dozentin an verschiedenen Fortbildungsinstituten und betreut die Fort- bildungsplattform www.ergo-seminare.de mit den Schwerpunkten der Handrehabilitation und der Narbentherapie. IX Inhaltsverzeichnis 1 Bottom-up oder Top-down? Alles eine Frage des Blickwinkels . . . . . . . . . . 1 1.1 Bottom-up-Ansatz .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2 1.2 Top-down-Ansatz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 1.3 Zusammenfassung beider Ansätze .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 1.4 Der Grundgedanke zum K.U.R.-Konzept Peters .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 1.5 Module des K.U.R.-Konzepts . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 1.6 Vorteile des K.U.R.-Konzepts . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10 1.7 Brainstorming – Bewegung für Ihr Gehirn . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10 Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 2 Kurzanalyse Kommunikation, Ressourcen und deren Zusammenhang . . . 13 2.1 Kommunikation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 2.1.1 Vier-Seiten-Modell (Friedemann Schulz von Thun, 1981) .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 2.1.2 Organon-Modell (Karl Bühler, 1933) .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 2.1.3 Kommunikationsmodell (John und Matilda White Riley, 1959) . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 2.1.4 Das K.U.R.-Modell Peters .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16 2.1.5 Nonverbale und verbale Kommunikation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 2.2 Kommunikationsregeln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23 2.2.1 Nonverbale Kommunikation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23 2.2.2 Verbale Kommunikation .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26 2.3 Ressourcen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27 2.4 Kongruenz-Trias (Peters) .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28 2.5 Brainstorming – Bewegung für Ihr Gehirn . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31 Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31 3 Ressourcenaktivierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33 3.1 Vorteile der Ressourcen aktivierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34 3.2 Interne und externe Aktivierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34 3.3 Kongruenz und Konformität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37 3.4 Brainstorming – Bewegung für Ihr Gehirn . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42 Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43 4 Der Begriff »Lernen« im Kontext des K.U.R-Konzepts . . . . . . . . . . . . . . . . . 45 4.1 Einflussfaktoren auf das Lernen .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47 4.1.1 Status präsens (Klienten-, Ressourcen-, Lösungsorientiertheit) .. . . . . . . . . . . . . . . . 47 4.1.2 Positivierung und Motivation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49 4.1.3 Kommunikation (nonverbale und verbale Kommunikation) .. . . . . . . . . . . . . . . . . . 49 4.1.4 Verhaltenstherapeutische I nterventionen .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50 4.1.5 Status Kognition .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50 4.1.6 Status Motorik .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51 4.1.7 Soziale Kompetenzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51 4.2 Gehirn und Lernen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51 4.2.1 Großhirn (Telencephalon) .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52 4.2.2 Zwischenhirn (Diencephalon) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56 X Inhaltsverzeichnis 4.2.3 Hirnstamm (Truncus cerebri) .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 59 4.2.4 Kleinhirn (Cerebellum) .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 59 4.3 Hemisphären und Lernen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61 4.3.1 Linke Hemisphäre .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61 4.3.2 Rechte Hemisphäre .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61 4.4 Gedächtnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61 4.4.1 Unterschiedliche Arten von Gedächtnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61 4.4.2 Weitere Unterteilungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 63 4.4.3 Gedächtnisstörungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 63 4.4.4 Vergessenskurve . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 63 4.5 Die Plastizität des Gehirns . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64 4.5.1 Neuronale Plastizität und ihre Einflussfaktoren .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 65 4.5.2 Plastizität am Beispiel der Spiegeltherapie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66 4.5.3 Carpenter-Effekt und imaginäres Training .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67 4.6 Neuropsychologie des Gehirns . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67 4.6.1 Amygdala und das Lernen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 68 4.6.2 Konditionierung .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69 4.6.3 Rosenthal-Effekt .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72 4.6.4 Chamäleon-Effekt .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 74 4.6.5 Milde-Effekt als Sonderform . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75 4.6.6 Spiegelneurone . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75 4.7 Lernstruktur .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76 4.7.1 Neurone und Synaptogenese . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76 4.7.2 Neuronale Vernetzung und kindliche Entwicklung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77 4.8 Lernmodelle .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79 4.8.1 Lernen am Modell .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79 4.8.2 Lernen durch Einsicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 81 4.8.3 Lernen durch Versuch und Irrtum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82 4.8.4 Lernen durch klassisches Konditionieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82 4.9 Lerntypen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82 4.9.1 Lerntypen .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82 4.9.2 Unterteilung von Lerntypen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83 4.10 Lernmotivation .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86 4.10.1 Bewusste und unbewusste Motivation .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86 4.10.2 Flow-Effekt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87 4.10.3 Gehirn-EEG .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 92 4.10.4 Neurofeedback . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 92 4.10.5 Motivationshilfen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 97 4.11 Lerntechniken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 99 4.11.1 Mindmap . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 99 4.11.2 Chunking . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101 4.11.3 Loci-Methode . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 103 4.11.4 Karteikarten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 103 4.11.5 Poster . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 104 4.11.6 Visualisierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 104 4.12 Brainstorming – Bewegung für Ihr Gehirn . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 104 Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 105

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Dieses Buch bietet Ergotherapeuten neue Impulse zur klientenzentrierten Therapiegestaltung, unabhängig vom Krankheitsbild oder der Diagnose.Die erfahrene Autorin beleuchtet die therapeutische Interaktion mit dem Patienten aus verschiedenen Blickwinkeln und gibt Anreize zur flexiblen und lösungsori
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