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Hitlers Zweites Buch 1928. PDF

470 Pages·1928·1.044 MB·German
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Reichsführer Adolf Hitler Hitlers zweites Buch 1928 Zentralverlag der NSDAP, München 88 Jahre „H. 2. B.“ für 6-zöllige e-ink Lesegeräte 2015+ Hitler lesen bildet! Und macht Spaß! „ Reichsgeschichte 101“ mit Adolf ! Lesermeinungen Wow! Ein original „Hitler“ auf meinem i-pad. Und ich habe gar keinen Reichspfennig dazubezahlt! (Heinrich G. aus H.) Super! Ab heute bin ich Hitler-Versteherin! Statt Haffners „Anmerkungen zu Hitler“ lese ich lieber ☺ diese „Anmerkungen von Hitler“ LOL (Erika H. aus S.) Top! Endlich blicke ich durch! Mein Geschichts-Prof. hat sowas von keine Schnallung! (Fritz B. aus K.) „Diese zeitgenössische Primärquelle sollte sich jeder antun! 100% echter Führer in jeder Zeile!“ (Mohammed Y. aus B.) Adolfs brillanter Intellekt erzeugt ein Feuerwerk an politisch überzeugenden Argumenten! (Sabine V. aus M.) Seitenverzeichnis Inhaltsverzeichnis........................................................5 1. Vorwort................................................................5 2. Krieg und Frieden im Lebenskampf.....................5 3. Der Kampf, nicht die Wirtschaft sichert das Leben .................................................................................6 4. Rasse, Kampf und Macht......................................7 5. Außenpolitische Kritik und Vorschläge.................8 6. Die Politik der NSDAP..........................................8 7. Von der Reichseinigung zur Raumpolitik..............9 8. Die verfehlte Wirtschafts- und Bündnispolitik des Zweiten Reiches.....................................................10 9. Notwendigkeit der Militärmacht........................11 10. Weder Grenzpolitik noch Wirtschaftspolitik noch Paneuropa..............................................................12 11. Keine Neutralität..............................................13 12. Deutschlands politische Lage...........................14 13. Grundsätze der deutschen Außenpolitik...........14 14. Die möglichen Ziele..........................................15 15. Deutschland und England................................16 16. Deutschland und Italien...................................17 17. Schlußwort.......................................................19 Kapitel 1. Vorwort.......................................................20 Kapitel 2. Krieg und Frieden im Lebenskampf...........27 Kapitel 3. Der Kampf, nicht die Wirtschaft sichert das Leben.........................................................................42 Kapitel 4. Rasse, Kampf und Macht............................66 Kapitel 5. Außenpolitische Kritik und Vorschläge.......82 Kapitel 6. Die Politik der NSDAP................................99 Kapitel 7. Von der Reichseinigung zur Raumpolitik..102 Kapitel 8. Die verfehlte Wirtschafts- und Bündnispolitik des Zweiten Reiches.................................................114 Kapitel 9. Notwendigkeit der Militärmacht..............159 Kapitel 10. Weder Grenzpolitik noch Wirtschaftspolitik noch Paneuropa........................................................188 Kapitel 11. Keine Neutralität....................................226 Kapitel 12. Deutschlands politische Lage.................254 Kapitel 13. Grundsätze der deutschen Außenpolitik.289 Kapitel 14. Die möglichen Ziele................................292 Kapitel 15. Deutschland und England.......................300 Kapitel 16. Deutschland und Italien.........................327 Kapitel 17. Schlußwort.............................................419 Bemerkungen:..........................................................440 Nachwort zu „88 Jahre H2.B“...................................441 Fußnoten..................................................................446 Inhaltsverzeichnis Band Drei 1928 1. Vorwort Erläuterung des Entschlusses zu einer eingehenden Darlegung der Grundgedanken nationalsozialistischer Außenpolitik unter Hinweis auf die 1926 veröffentlichte Broschüre über die Südtiroler Frage. Notwendigkeit solcher Stellungnahme angesichts der Verständnislosigkeit, auf die die NSDAP in ihrer pro-italienischen Politik in Deutschland treffe. 2. Krieg und Frieden im Lebenskampf Ausführungen über Geschichte als Kampf um die Erhaltung und Fortpflanzung des Lebens. Politik wegen des begrenzten Umfangs der Erde ein Kampf um Lebensraum. Bedeutung von Krieg und Frieden im Kampf um den Lebensraum: Krieg nur berechtigt für große Ziele in diesem Kampf. Nachteile eines Friedens um jeden Preis: Verlust der rassisch Wertvollsten durch Auswanderung oder Ausfall der Wertvollen durch Geburtenbeschränkung. 3. Der Kampf, nicht die Wirtschaft sichert das Leben Ideale wertvoll allein als Kraftquelle für den Lebenskampf des Volkes. Notwendigkeit der Deckung des Brotbedarfs im eigenen Land. Steigerung der Produktion kein Ausgleich. Die Gewinnung von Lebensraum für Deutschland als Ursache und Rechtfertigung von Kriegen. • Begrenzung der Bevölkerungszahl kein Ausweg. • Gefahren der Geburtenbeschränkung. Lösungsvorschläge ohne Aussicht auf Dauer: • innere Kolonisation durch Aufteilung des Großgrundbesitzes oder • Steigerung des Warenexports zur Deckung der Nahrungsmitteleinfuhr -- eine Möglichkeit, die durch langsame Industrialisierung der ganzen Welt immer mehr eingeschränkt wird. Krieg mit der Waffe auch bei derartigen Lösungsversuchen auf die Dauer unvermeidbar. Schwäche des Wirtschaftsstaats in solchem Kampf. Vorbereitung für den unvermeidlichen Krieg als Aufgabe der inneren Politik. 4. Rasse, Kampf und Macht • Waffenrüstung eine Voraussetzung für den Kampf, ihr derzeitiges Fehlen kein unüberwindliches Hindernis. • Rassenmäßige Stärke des Volkes hingegen die wichtigste Voraussetzung. Rassebewußtsein des Volkes als seine eigentliche Lebenskraft, Notwendigkeit seiner Pflege. Gefahren für die Erhaltung der rassischen Eigenart: • die internationale Gesinnung als Todfeind der Rasse; • Demokratie als Hindernis für die Entwicklung führender Persönlichkeiten, der Kraftquelle einer kühnen Politik. • Selbsterhaltungstrieb als dritter notwendiger Faktor. Die Förderung dieser Grundlagen der Machtbildung Hauptaufgabe der Regierung. Die Herstellung der militärischen Machtmittel eine fast zwangsläufige Folge davon. 5. Außenpolitische Kritik und Vorschläge Gewinnung der Ernährungsgrundlage wichtigste Aufgabe der Außenpolitik. Schwächen der zeitgenössischen Kritik an der deutschen Außenpolitik vor 1914. Notwendigkeit eines neuen Weges. Unvermeidbarkeit von Nachteilen bei jeder außenpolitischen Neuorientierung. Wichtiger als hundertprozentige Richtigkeit die entschlossene Durchführung des einmal gefaßten Plans. 6. Die Politik der NSDAP Raumpolitik statt Grenzpolitik. Keine Germanisierung der zu unterwerfenden Völker, sondern Ausbreitung des eigenen Volkes. 7. Von der Reichseinigung zur Raumpolitik Außenpolitik der Kampf um den zur Volksernährung notwendigen Raum. Deutschlands Einigung im 19. Jahrhundert ein Schritt in dieser Richtung. Polen und Franzosen im Reich Fremdkörper im nationalen wie völkischen Staat. Schwäche des bürgerlichen Staats: Verzicht auf Austreibung. Raumproblem auch nach 1864, 1866 und 1871 ungelöst. Gesteigerte Raumnot infolge der Vermehrung der Volkszahl nach der Reichsgründung. 8. Die verfehlte Wirtschafts- und Bündnispolitik des Zweiten Reiches. Das von Bismarck geschaffene Machtinstrument ungenutzt. Auflösung des Habsburgerstaates ein vertretbares Ziel, nicht Bündnis mit ihm. Schärfste Kritik am Staat der Habsburger, seinen Parteien, seiner Presse und seinem Herrscherhaus. Italien ein geeigneter Verbündeter Deutschlands, Brüchigkeit des Dreibunds wegen der österreichisch-italienischen Feindschaft. Ursachen und Berechtigung der Haltung Italiens im Weltkrieg. Notwendigkeit einer völkischen Außenpolitik für Deutschland. Frühere koloniale Politik nicht Gewinn von Siedlungsgebieten, sondern allein Teil Wirtschaftspolitik. Ursache des Kriegs mit England, der außenpolitisch nicht vorbereitet war. Als Alternative: • Verzicht auf Übersee Abenteuer und • Kampf gegen Rußland

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